Die Schweizer Wirtschaft und die Initiative zur Konzernverantwortung
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Schweizer Städte und Gemeinden erhalten die Auszeichnung Fair Trade Town für besonderes Engagement im Handel. Unter Einbezug der gesamten Gemeinde wird damit fairer Konsum gefördert und soziale, ökonomische und ökologische Komponenten einer nachhaltigen, globalen Entwicklung adressiert.
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Von Veronika Hendry
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Von Doris Gerber
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Alexandre Sacerdoti, ehemaliger Generaldirektor von Chocolat Villars, engagiert sich als Berater für Kleinbäuerinnen und -bauern in der Elfenbeinküste dafür, dass Kakaosorten von hoher Qualität angepflanzt werden und den Produzierenden faire Preise dafür gezahlt werden. Er setzt dabei auf die Rückverfolgbarkeit von Qualitätsprodukten, denn die Endverbraucherinnen und Endverbraucher wollen immer genauer wissen, was sie essen.
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Actares ist es seit der Gründung ein Anliegen, dass die verschiedenen Anspruchsgruppen eines Unternehmens berücksichtigt werden, wenn es um die Auswirkungen seiner Tätigkeit und die Gewinnverteilung geht. Alle nicht finanziellen Faktoren sollen in einem «Environment Social Governance»-Bericht (ESG) behandelt werden, der Bestandteil des zur Abstimmung vorgelegten Jahresberichts ist.
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Eigentlich sollte es selbstverständlich sein: Schweizer Konzerne respektieren Menschenrechte und Umwelt auch im Ausland. Die Realität sieht leider anders aus. Zahlreiche Beispiele von Menschenrechts­verletzungen und Umwelt­verschmutzung durch Schweizer Unternehmen zeigen, dass dringend Handlungs­bedarf besteht.
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Gemäss Pariser Klimaabkommen sollen Banken und Versicherungen ihren Beitrag leisten, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Swiss Re und Zurich haben reagiert und sind teilweise aus der Kohleindustrie ausgestiegen. Credit Suisse und UBS sind hingegen trotz wiederholten Ermahnungen immer noch zu passiv.
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Der Zementriese wehrt sich gegen die Konzern­verantwortungs­initiative. Solche Regelungen habe die «verantwortungs­bewusste» LafargeHolcim nicht nötig. Gegen diese Sicht der Dinge spricht einiges.
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Swiss Youth for Climate gibt der Jugend eine Stimme in der politischen und gesellschaftlichen Debatte zum Klimawandel.
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Falko Paetzold ist wissenschaftlicher Abteilungsleiter des Center for Sustainable Finance and Private Wealth am Department of Banking and Finance der Universität Zürich und Co-Leiter der Initiative for Responsible Investment. Dies ist ein Ausbildungsprogramm für ultrareiche Erben und ein Gemeinschaftsprojekt der Harvard Kennedy School und der Universität Zürich.
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Seit Herbst 2017 ist Bruno Riesen Mitglied des Vorstands von Actares. Während seiner beruflichen Laufbahn befasste er sich intensiv mit Entwicklungszusammenarbeit und der Durchsetzung der Menschenrechte. Was motiviert ihn für das ehrenamtliche Engagement bei Actares, und welche Vision verfolgt er dabei?
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Die 17. Mitgliederversammlung stand erneut im Zeichen der Veränderung. Zwei qualifizierte neue Kandidaten konnten in den Vorstand gewählt werden. Gleichzeitig wurden zwei geschätzte Mitglieder verabschiedet.
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Ein Grossteil der Unternehmen im Swiss Market Index (SMI) spendet für politische Anliegen, wie eine Umfrage von Actares zeigt. Dabei werden Parteispenden sehr viel transparenter kommuniziert als Spenden an die Kampagnen von Verbänden. Eine Offenlegungspflicht wird rundum abgelehnt.
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Sind den Unternehmen Nachhaltigkeitsziele wichtig genug, dass sie sich auch im Vergütungssystem niederschlagen? Bis jetzt kaum, wie eine Umfrage von Actares zeigt.
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